Nach alledem was uns die Wissenschaft über den Mond berichtet, wäre es ansich absurd, eine solche Frage zu stellen. Keinerlei Überreste einer Zivilisation sind auf dem Mond gefunden worden, - zumindest bis zu diesem Zeitpunkt nicht.
Nun ist der Mond aber noch lange nicht bis in alle Einzelheiten erforscht, sodaß man neue diesbezügliche Entdeckungen nicht gänzlich ausschließen kann. Vor allen Dingen wenn man bedenkt, daß mögliche Bauten, unter einer jahrtausendealten Staubschicht verborgen sein mögen.
Die obige Frage stützt sich auf eine Stelle in der Agenda der Mutter, die von Satprem aufgezeichnet wurde und lautet wie folgt:
... Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Chinesen vom Mond stammen - ihr Ursprung ist auf dem Mond. Als der Mond sich abkuehlte und diese Wesen dort wahrscheinlich nicht mehr ueberleben konnten, weil die notwendigen Bedingungen fehlten, kamen sie auf die Erde. Ich erkannte das um die Jahrhundertwende, und als ich nach China reiste [[Wahrscheinlich im Maerz 1920, zur selben Zeit, als Mao Tse-tung Die grosse Vereinigung der Volksmassen schrieb. ]] , verstaerkte sich mein Eindruck. Sie stammen vom Mond. Sie machten auf mich den Eindruck von Menschen, denen das psychische Wesen fehlt: sie sind kalt, eiskalt. Aber wunderbar intellektuell!
Vor einigen Jahren traf ich einen anderen Chinesen, einen Mann, der ein spirituelles Leben fuehrt. Er suchte mich auf und sprach waehrend einer Stunde ueber China. Damit begann ich, China zu verstehen, als waere ich dort geboren und haette mein ganzes Leben dort verbracht. Ich sah, dass diese Leute auf dem Hoehepunkt der Intelligenz stehen, mit einer schoepferischen Kraft - sie sind Erfinder. Er sagte mir: "Es gibt kein Land der Welt, das Sri Aurobindo intellektuell so gut verstehen kann wie die Chinesen." Das leuchtete mir unmittelbar ein. Ihr intellektuelles Verstaendnis liegt sehr hoch, ganz oben.
Der Yoga ist allerdings eine andere Sache ... Das muss eine rein persoenliche Frage sein. Bei ihnen besteht nicht diese spirituelle Intensitaet, wie man sie in der Tiefe der indischen Natur findet - es ist ganz und gar nicht dasselbe. Hier ist das spirituelle Leben etwas Wirkliches, Konkretes, Beruehrbares, voellig wirklich. Fuer die Chinesen spielt es sich auf der Ebene des Kopfes ab.
[Das Folgende
bezieht sich auf den Chinesischen Angriff in den 60ziger Jahren auf Indien.
Der Webmaster]
Sie werden doch wohl nicht hierher kommen?
Ich hoffe nicht!
Sie sind Menschen ohne Gefuehl. Ich weiss nicht, ob sie ein psychisches Wesen angenommen haben, seitdem sie auf der Erde sind (alle Rassen sind ja vermischt, reine Rassen gibt es nicht mehr), aber sie sind immer noch eiskalt. Schwierig.
Es ist moeglich, dass sie den Zugang zu Sri Aurobindos Gedankenwelt finden. Aber nicht ihre Truppen! Ich weiss nicht, ob die modernen Chinesen sehr an Philosophie interessiert sind ... Es waere besser, sie kaemen nicht!
Die Mutter aus Satprems "Agenda".
Nun kann man aus diesem Gesagten zu dem Schluß kommen, daß der Mond einmal besiedelt war und scheinbar eine Atmosphäre und hochentwickelte Zivilisation besessen hat. Was wissen wir wirklich über die vergangenen Zivilisationen? Es gibt die wissenschaftlichen Ansichten und es gibt die okkulten Überlieferungen. Und es gibt das, was vergessen worden ist. Die Mutter hatte viele Einblicke in Dinge, die normalerweise dem Menschen verschlossen sind und ihre Glaubwürdigkeit steht außer Frage. So müssen wir es also nehmen wie es ist. Vielleicht wird es eines Tages von der Wissenschaft als richtig befunden.
R.Helmecke