München, d. 15.08.1997
neu überarbeitet am 21.03.99

Geheimnisse um Adolf Hítler


An sich wollte ich auf meiner Homepage diesen Namen, der unser Land so tief beschmutzt hat, keinen Platz geben. Doch lassen sie mich dieses letzte, kaum bekannte Geheimnis um seine Person, zur allgemeinen Kenntnis einen Beitrag widmen.


Sehr viel gibt es zu Adolf Hitler eigentlich nicht mehr zu sagen. Man hat ihn von allen Seiten bis zum Überdruß beleuchtet und beschrieben und man hat eigentlich von ihm mehr als genug. Aber eine Seite seiner Person, nämlich die mystische Aura und Faszination, die die bezeugten, die in seiner Nähe lebten, blieb immer nur verschwommen und dunkel erklärbar. Hier etwas Licht zu bringen, dazu soll dieser Artikel dienen.

Es war eine kleine schmächtige Frau in Pondicherry in Indien, einer Kleinstadt nahe Madras, die dort mit ihrem Begleiter Schri Aurobindo zusammen, in aller Stille eine heimliche und große spirituelle Arbeit vollbrachten, deren Resultat die Welt eines Tages vielleicht sehen und begreifen wird.

Was hat das nun mit Adolf Hitler zu tun?
Nun, im Verlauf dieser kosmischen Arbeit, die der Welt eine neue Zukunft brachte, war es bekannt, daß die kosmischen Kräfte, die an einer Änderung oder Wechsel im Weltgeschehen nicht interessiert waren, sich mit ihrem ganzen Gewicht dagegen stellten, in der Hoffnung so ihre Position im Kosmos erhalten zu können.

Adolf Hitler war einer ihrer Werkzeuge, - Stalin ein anderes. Beide in der Durchsetzung ihrer Ziele menschenverachtend, grausam und teuflisch.


Da der eine den anderen schlug, verschwand der Schatten des Siegers (d.h. Stalins) nahezu völlig und um seine Person bildete sich aus diesem Grund eine Art Glorienschein; mit anderen Worten, man nahm seine Grausamkeiten in der westlichen Welt langezeit nicht zur Kenntnis und der Schatten den Hitler auf die Welt geworfen hatte, verdeckte die Hörner unter dessen Glorie oder man übersah sie, obwohl es prinzipiell keinen entscheidenden Unterschied im Charakter zwischen diesen beiden Personen gab.
War es nicht Stalin, der eine an sich wohlgemeinte Idee durch seine Taten zuschanden machte? Und wer weiß ob Stalin nicht das getan hätte, mit dem ihm Hitler zuvor gekommen war, - ich meine den militärischen Angriff. Das ist nicht auszuschließen. Aber es wäre in jedem Fall eine Hölle geworden, ob nun unter Hitler oder Stalin.
Das ein bißchen zur Entlastung des deutschen Gewissens.

Weiter zu Adolf Hitler.
Irgendwo in ihren Schriften gibt die Mutter (d.h. Mira Alfassa), eine genaue Beschreibung der okkulten Vorgänge um Adolf Hitler.


Hitlers Bild als Gralsritter

Es wird dort gesagt, daß Hitler unter dem Einfluß eines Wesens stand, welches ihm in einem großen Glanz und mit einer Rüstung versehen, von Zeit zu Zeit visionär erschien und ihm Anweisungen zum Handeln gab, - ich erinnere hier an das Bild (siehe links), was Hitler in einer Rüstung darstellt und auf seine Anweisung hin so gemalt wurde, wie er es in seinen Visionen wahrscheinlich sah. Beachten sie, daß dies auch sein Sendungsbewußtsein erklärt, das er zuzeiten bekundete.
Für Hitler muß es eine Tortur gewesen sein, wie wir weiter unten sehen werden, was ihn auch zur Einnahme von Betäubungsmitteln veranlasste.

Auch darüber gibt es historische Bestätigungen. Hitler selbst besaß nicht die Fähigkeit zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Er nahm an und glaubte an das, was ihm aufgetragen wurde. Nun, das Resultat kennen wir.

Das naive Bild der europäischen Gläubigen, von Gott-Vater der alles regiert, wird hier gestürzt und zugleich auf andere Art und Weise bestätigt.

Dieses war nun alles in Pondicherry bekannt. Hätte man dies nun erlaubt, wäre das gewiß der Untergang der Menschheit gewesen. Aber jemand gebot ihm Einhalt, - und zwar diese kleine schmächtige Frau!


Wie?
Lassen sie mich nur soviel sagen, daß Hitler bewußt getäuscht wurde und daraufhin im guten Glauben den Angriff auf die damalige Sowjetunion befahl. Er wurde in der Person dieser Frau getäuscht, die die Form dieses Wesens annahm, Hitler darin erschien und ihm den Angriff befahl, - um die Unmöglichkeit eines Erfolges sehr wohl wissend und damit dessen Untergang brachte.
Hier war Klugheit.


Dieses dem menschlichen Fortschritt feindliche Wesen, verließ Hitler daraufhin, als es sah, daß sein Ziel verloren war und man sagt, daß es zur Gegenseite überging, was angesichts der geschehenen Alliierten Verbrechen und Grausamkeiten an der deutschen Nation plausibel klingt. (Ich denke hier an Dresden und die sinnlose Bombardierung anderer deutscher Kleinstädte, die sich ja mehr auf die Zivilbevölkerung richtete.)
Der Angriff auf die Sowjetunion war Hitler-Deutschlands Ende. Das wurde von jedem damaligen vernünftigen Menschen vorausgesehen und vielen war dieser Befehl unverständlich, das ist bekannt. Aber Hitler folgte getreu dem, dem er vertraute, nicht wissend das er getäuscht worden war.

Nun wir sehen hier, wie im kosmischen Bereich Schlachten geschlagen werden. Und diese verlorene Schlacht Hitler-Deutschlands, war der Sieg des Göttlichen auf der Erde.

Um dieses Gesagte noch zu verdeutlichen, gebe ich unten noch ein weiteres Beispiel dazu. Es ist ein Gedicht, das Schri Aurobindo am 16.10.1939 geschrieben hat.


Hier folgt eine freie Übersetzung:

Der zwergenhafte Napoleon

Sieh da, durch Mayas Phantasie des Willens,
nimmt ein gewalttätiges Wunder plötzliche Geburt,
das Wirkliche wächst eins mit dem Unglaublichen.
In der Führung ihres magischen Zauberstabs
erreicht das Kleine große, das Gemeine großart'ge Dinge.
Diese klägliche Kreatur möcht' Erde überspannen,
so wie der immense Koloß aus der Vergangenheit.
Napoleons Geist war schnell, kühn und gewaltig,
sein Herz war ruhig und stürmisch wie das Meer,
sein Wille dynamisch im Griff und Klammern.
Sein Auge konnt' eine Welt in seinem Griffe halten,
und souverän die großen und die kleinen Dinge seh'n.
Bewegung gigantischer Tiefe und Umfang er ergriff
und Kohärenz zu seiner Hoffnung er gab.

Weit anders diese Kreatur des unt'ren Lehms,
leer aller Erhabenheit und wie ein Gnom beim Spiel,
Eisen und Schlamm, seiner Natur vermischter Stoff,
ein kleines beschränktes visionäres Hirn,
Verschlagen und in seiner engen Art geschickt,
ein armer, grober sentimentaler Egoist,
dessen Herz nie süß und frisch und jung war,
ein von Hoffnungen und Ängsten getriebener und ungestümer Geist,
mit seinem Schrei'n und Tränen intensiv neurotisch,
gewalttätig und grausam, Teufel, Kind und Tier,
dieser schrei'nde Redner mit seiner schrillen Zunge,
Prophet einer dürftig fixierten Idee,
spielt jetzt den Führer unsres Menschenmarsches;
seine Macht soll den Triumphbogen der Zukunft bauen.

Jetzt ist die Welt die reife Frucht für seine Speise,
sein Schatten fällt von London nach Korea,
in seinem Kurs zerfallen Städte und Nationen.
Ein Schrecken hält die Völker in seinem Griff:
Weltschicksal wartet auf dieser schäumenden Lippe.

Eines Titanens Kraft wahrt diesen Pygmäenmann,
das rohe zwergenhafte Instrument von seiner starken Kraft.
Hasser des freien Geistes Freud' und Licht,
gemacht aus Stärke nur und Fertigkeit und Riesenmacht,
ein Wille, die Menschheit in Lehm zu zertrampeln
und Erde vereinheitlichen unter einem Eisenschwung,
besteht auf seinem heftigen gewalt'gen Plan.

Trampelnd der Menschen Geist und Willen in eine Form,
unterwürfig und gewandt in einem schrecklichen Griff,
schreit's seine Dämonensprüche hin zur Menge;
doch wenn dies finstere Imperium würde erlaubt,
seine Beherrschung würd' die triste Stunde vorbereiten,
in der das Unbewußte sein Recht zurückgewänne,
und der Mensch, der als bewußte Kraft der Natur auftauchte,
in tiefe Ursprungsnacht versänke,
teilend, wie alle ihre Formen, die zuvor gingen,
Verhängnis des Mammuts und des Dinosauriers.

Es ist der Schatten der Titanenrobe,
der über den vom panischen Schrecken ergriff'nen Globus fällt.
In seiner hohen Villa auf dem tödlichen Hügel,
hört er allein nur dieser höchsten Stimme zu,
Diktator seiner Taten plötzlicher Wahl,
Tigersprung seiner dämonischen Fertigkeit.
Zu klein und menschlich für diesen schrecklichen Gast,
Energie, die sein Körper nicht behausen kann
- gefolterter Kanal, nicht glückliches Gefäß,
treibt ihn zu Denken und Tun, zu Weinen und Ringen.

Auf diese Art getrieben, muß er schreiten und besiegen alles,
drohend und schreiend, brutal und unbesiegbar,
bis er auf seiner sturmgefegten Straße trifft noch größ'ren Teufel
-- oder Donnerschlag von Gott.

Schri Aurobindo

Diese englische Seite berichtet ausgiebiger über die Rolle Sri Aurobindos und der Mutter, während des Zweiten Weltkrieges. hier

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