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In enger
Gemeinschaft und tiefer Kommunion, Werke mit dem Göttlichen in uns, dem
Universalen um uns und dem Transzendenten über uns zu tun, nicht
länger im eingeschlossenen und separaten Geist, Sklave seiner unwissenden
Diktate und engen Vorschläge zu sein, Wirken im Gehorsam
eines göttlichen Befehls, eines ewigen Willens, eines transzendenten und
universalen Anstoßes, nicht unter der Peitsche des Egos, der
Bedürfnisse, der Leidenschaften und der Wünsche herumzujagen, nicht
vom Stachel der mentalen, vitalen und physischen Vorlieben angetrieben zu
werden, sondern nur von Gott, nur von der höchsten Wahrheit: Nicht länger in
menschlicher Unwissenheit leben und handeln, sondern im göttlichen Wissen,
- individueller Natur und universeller Kräfte bewußt und einer
transzendenten Herrschaft aufgeschlossen zu sein: In einem
göttlichen, grenzenlosen, und leuchtenden universalen Bewußtsein
leben, sein und handeln; zu dem hin geöffnet, was mehr als Universal ist,
und nicht länger in der alten Enge und Dunkelheit herumzutasten und zu
stolpern: Jeder der der bestehenden Kleinheiten müde ist, jeder der in die göttlichen Erhabenheiten, die sein werden verliebt ist, jeder der eine Ahnung vom Höchsten in seinem Innern oder darüber oder um ihn herum hat, - laßt ihn den Ruf hören, laßt ihn den Pfad gehen. Der Weg ist schwierig, die Arbeit schwer und anstrengend und lang, aber seine Belohnung ist das Wohnen in einer unvorstellbaren Glorie, einem unergründlichen Glück, einer frohen und endlosen Unermeßlichkeit. Finde den geheimen Führer in deinem Innern oder in einem irdischen Körper wohnend, lausche seiner Stimme und folge immer dem Weg den er aufzeigt. Am Ende ist das Licht das nicht fehlt, die Wahrheit die nicht täuscht, die Macht, die weder abirrt noch stolpert, die weite Freiheit, die unaussprechliche Glückseligkeit. Die Himmel jenseits sind herrlich und wunderbar, doch herrlicher und noch wunderbarer sind die Himmel in deinem Innern. Diese Eden sind es, die den göttlichen Arbeiter erwarten. Schri Aurobindo |
So wie die Beziehungen zum Ewigen in ihrer Vielfalt unendlich sind, ist es auch das Feld des Karma-Yogas. Es beginnt damit für das Göttliche einen Spaten in die Hand zu nehmen und einen Baum zu pflanzen und endet in Sphärenbereichen die dem Sucher am Anfang noch verschlossen sind. R.H. |